Deutsche Oper
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Peter007« (28. Januar 2010, 23:52)
. schaffen wir also lieber die oper ab, weil sie viel mehr kostet, jedes jahr, viel weniger besucher hat und keinerlei aussenwerbung für die stadt?! ausserdem könnten wir die hütte teuer verkaufen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peter007« (28. Januar 2010, 17:48)
" "Im Prinzip ja,es kommt aber auf den Rubel an
"
ich find das nen bisschen schade, dass hier gerade die gegner der parade nicht auf argumente eingehen.
was ist mit dem imageverlust durch die mal-so-mal-so politik?!
was ist mit der möglichen positiven aussenwerbung einer funktionierenden LP?!
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Peter007« (28. Januar 2010, 16:52)
Schade, ich dacht, ich könnte mein Sexualleben aufpeppeln. Ihr habt mich erwischt.Was will man mehr.
Na klar, ich vergaß: da passt natürlich die Loveparade auch zum Schimanskiimage, mit „ Müll, Saufen, Sex und Drogen“
“Dat is Duisburg”, hier will einfach keiner hin.
Zitat
Technoballermann Loveparade lockt genau die falschen Gäste
Warum sollte überhaupt in die Loveparade investiert werden, die so aufregend ist wie Marius Müller-Westernhagen und nur noch „Kleiner-Feigling“-Raver begeistert? Das fragt sich Autor Ingo Juknat und plädiert für die Stärkung der subkulturellen Clubs und Festivals.
Dieter Gorny müsste es besser wissen. Als Ex-Popkomm- und Ex-Viva-Chef war es jahrelang seine Aufgabe, Musik- und Jugendtrends zu verstehen. Genau dieser Mann hält die mögliche Absage der Loveparade in Duisburg für eine Blamage. Tatsächlich müsste man dieser Veranstaltung keine Träne nachweinen.
Seien wir ehrlich: Die Loveparade ist inzwischen so aufregend und subkulturell wie Marius Müller-Westernhagen. Wir schreiben nicht mehr das Jahr 1991. Schrill gekleidete Jugendliche, die hinter DJ-Wagen hertanzen, haben mittlerweile den Status einer Karnevalsveranstaltung.
Ausgelutschtes Konzept
Die jungen Hipster, die Gorny gerne ins Ruhrgebiet locken möchte, werden vom ausgelutschten Konzept der Loveparade sicher nicht angezogen. Im Zweifelsfalle kommen genau die Falschen – die Pillenkids und „Kleiner-Feigling“-Raver, die schon in Berlin das Aus markiert haben. Einen langfristigen Ruf als Metropolenraum mit Niveau erarbeitet man sich mit dieser Veranstaltung sicher nicht.
Wenn man schon ins Nachtleben investieren will – warum dann nicht in wirklich subkulturelle Clubs wie das Essener Hotel Shanghai? Oder in hochwertige Elektronik-Events wie die Dortmunder Juicy Beats? Das sind die Plätze und Festivals, deretwegen junge Menschen tatsächlich ins Ruhrgebiet fahren. Nicht für einen Technoballermann, dessen Stern schon vor langer Zeit gesunken ist.
Ich glaube ich könnte mich den ganzen Tag lang köstlich über Peter007

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