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Eagle

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Donnerstag, 12. Oktober 2006, 18:14

EVD-News vom 12.10.2006

1. Die Füchse reisen nach Hamburg und Iserlohn

2. Füchse mit Kontakt zur Börse



1.
„Wir haben an diesem Wochenende zwei schwere Spiele, aber das ist für uns nichts Neues. Dadurch, dass wir zweimal auswärts ran müssen, hoffe ich, dass meine Jungs nicht so unter zusätzlichem Druck stehen, wie zu Hause vor den eigenen Fans. Das kann dazu führen, dass wir nach den turbulenten, letzten Tagen die Köpfe etwas freier haben und alles geben“, erklärte Trainer Dieter Hegen.
„Es sollte jetzt auch dem Letzten klar sein, dass es keine Alibis mehr gibt“, betonte der Trainer nochmals.

Levente Szuper steht morgen in der Starting Six, wenn die Füchse gegen die Freezers in Hamburg antreten. „Für Sonntag wird man dann sehen“, wollte sich der Coach noch nicht festlegen, wer in Iserlohn im Tor beginnt. „Es wird in beiden Spielen für uns wichtig sein, dass wir Ihnen die Laufwege nehmen. Besonders die Hamburger spielen zu Hause wie die Feuerwehr. Da hast Du keine Chance, wenn Du nur mitläufst, da musst Du gegenhalten. In beiden Spielen gilt es dann auch den Puck rauszuschaffen, wenn es im eigenen Drittel brennt. Wir dürfen nicht so schnell und vor allem auch nicht so oft auf die Strafbank, das muss klappen“ erklärt Didi Hegen.

Christian Rohde trainiert seit Dienstag wieder mit und testet seinen körperlichen Zustand. Den gilt es jetzt in den nächsten Wochen aufzuarbeiten, um dann die eventuelle Einsatzbereitschaft zu besprechen.



2.
Dow Jones Newswires ist neuer Partner bei den Füchsen


Weitere Details entnehmen Sie bitte der gemeinsamen Presseerklärung im Anhang!


Vielen Dank,

mit freundlichen Grüßen,
EV Duisburg "Die Füchse" GmbH


Hier der Anhang:

Zitat

1. Füchse mit Kontakt zur Börse – Dow Jones Newswires ist neuer Partner

Als erster und bisher einziger DEL Club sind die Füchse aus Duisburg nun bei den Brokern in Frankfurt gelistet!

„Wir versprechen uns davon eine größere Präsenz in Bereichen, in denen wir nicht selbstverständlich vertreten sind und zum Thema werden! Mit den neuen Möglichkeiten wollen wir eine deutlich größere Zahl an Kontakten nutzen, die uns bei unserer weiteren Arbeit nützlich sein kann! Das ist keine Garantie für einen Zuwachs, aber aufgrund unserer besonderen infrastrukturellen Situation freuen wir uns über die zusätzliche Plattform, um auf uns und was genau so wichtig ist, auf unsere Partner aufmerksam zu machen“, erklärt Marketingleiter Bülent Aksen für die Füchse.
"Die Füchse verfügen über ein ehrgeiziges Team. Wir glauben, dass wir durch diese Kooperation unsere Präsenz auf dem für uns wichtigen Markt in Nordrhein-Westfalen weiter ausbauen können", so Volker Schneider, Geschäftsführer der Dow Jones News GmbH. "Wir freuen uns darauf, gemeinsam eine spannende Eishockey-Saison zu erleben."

Dow Jones News GmbH
Die Dow Jones News GmbH ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen von Dow Jones & Company. Als führende Realtime-Finanznachrichtenagentur gibt das Unternehmen darüber hinaus etwa 30 Fach-Newsletter in deutscher Sprache heraus, die für Abonnenten sowohl in gedruckter Form wie auch auf elektronischem Wege zur Verfügung stehen.
Die Dow Jones News GmbH ist Teil von Dow Jones Newswires, dem weltweit führenden unabhängigen Anbieter von marktrelevanten Realtime-Finanz-, Wirtschafts-, und Politik-
Nachrichten und Analysen.
Dow Jones Newswires liefert täglich weltweit bis zu 12.000 Nachrichten, Kommentare und Analysen an 435.000 Finanzexperten in 66 Ländern. Die Belieferung erfolgt direkt oder über ein Netzwerk von mehr als 75 Marktdaten-Vendoren.
Darüber hinaus haben Millionen von Kunden weltweit Zugang zu ausgewählten Inhalten von Dow Jones Newswires über verschiedene Firmen-Webseiten, elektronische Börsen, Firmenintranets, Wirtschaftsinformationsdienste und eine Reihe von mobilen Informa-tionsdiensten.
Dow Jones Newswires veröffentlicht Realtime-Nachrichten in 11 Sprachen.
Dow Jones Newswires wurde im Jahr 1882 gegründet und verfügt über ein Journalisten-team von 1.000 Mitarbeitern weltweit.
Sie sind Teil des mit fast 1.900 Mitarbeitern welt-weit größten Netzwerkes aus Finanz- und Wirtschaftsjournalisten von Dow Jones & Company.
Dow Jones Newswires hat darüber hinaus Zugriff auf die Ressourcen verschiedener Medienpartner, unter anderem Associated Press und Nikkei.


offizielle Pressemitteilung vom 12.10.2006
Gruß

Micha

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Donnerstag, 12. Oktober 2006, 18:37

DEL-Club statt Hobbyverein

EVD-Chef Ralf Pape will die Saison angemessen zu Ende spielen. Ein weiterer ausländischer Spieler soll kommen.

Die Zukunft des Duisburger Eishockeys ist ungewiss. Dennoch will Ralf Pape nicht nachlassen. "Wir beenden diese Saison wie ein DEL-Club und nicht wie ein Hobbyverein", sagte der Noch-Chef des EV Duisburg. "Das bin ich der Liga und mir selbst schuldig." Im Klartext: "Wir werden uns weiterhin auf dem Spielermarkt umsehen und denken auch über die Besetzung der zwölften Ausländerlizenz nach." Eine Voraussetzung dazu ist die Genesung von Christian Rohde, der seit Dienstag wieder voll trainiert. Denn bei einem Einsatz von Patrick Ehelechner im Tor könnte der Ungar Levente Szuper pausieren - schließlich dürfen nur elf von zwölf Kontingentspielern auf dem Spielberichtsbogen stehen.

Christian Rohdes Genesung ist wichtig

Spielt Szuper, muss ein Feldspieler draußen bleiben. Noch aber geht der EVD in alter Besetzung an den Start. Heute spielen die Füchse um 19.30 Uhr bei den Hamburg Freezers, am Sonntag um 18.30 Uhr bei den Iserlohn Roosters.

Erstmals wird dabei Udo Schmid als Assistenz-Trainer mit Didi Hegen an der Bande stehen. "Ich wollte immer als Co-Trainer in die DEL. Zum einen, weil es die höchste Liga ist, zum anderen, um mit einem erfahrenen Trainer arbeiten zu können", so Schmid. Nach dreieinhalb Jahren als Chef in Ratingen hat Schmid kein Problem, ins zweite Glied zu rücken. "Schließlich sind das zwei Klassen Unterschied." Zur Mannschaft kann Schmid noch nicht viel sagen. "Das ist schwierig nach zwei Einheiten. Letztlich geht es darum, einfaches Eishockey zu spielen."

Dass es rein sportlich keinen Grund zur Trennung von Schmids Vorgänger Karel Lang gab, weiß auch Pape. "Uli Egen sollte nicht als alleiniger Sündenbock dastehen", sagt der Hauptgesellschafter. "Das sauberste wäre gewesen, wenn wir alle vier sofort gegangen wären, aber das geht nicht."

Auch Hegen will einfaches Hockey sehen. "Wir stehen bei zwei Auswärtsspielen zumindest nicht unter dem Druck, es für die Fans besonders schön zu machen." Heißt: extrem defensives Eishockey soll zum Erfolg führen. Die eigene Zone sichern und im Zweifelsfall den Puck einfach raushauen. "Wir müssen Hamburger und Iserlohner früh abholen. Die Laufwege müssen stimmen", fordert der Coach Einsatzbereitschaft.


12.10.2006 FRIEDHELM THELEN
nrz.de
Gruß

Micha

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Donnerstag, 12. Oktober 2006, 18:49

Ein Traum ging in Erfüllung

Für Udo Schmid kam die Berufung zum Co-Trainer "erfreulich überraschend." Heute begleitet der 41-Jährige die Füchse nach Hamburg. Ab 19.30 Uhr warten die Freezers. Augen bleiben auf den Spielermarkt gerichtet

EISHOCKEY DEL

Für Udo Schmid erfolgte der Karrieresprung schneller als erwartet. Irgendwann, das hatte sich der frühere Trainer des Oberligisten Ratinger Ice Aliens vorgenommen, wolle er als Co-Trainer in der DEL stehen. Nun hat sich der Traum des 41-Jährigen urplötzlich und rasendschnell erfüllt. Seit Mittwoch steht er Didi Hegen in der Beletage des deutschen Eishockeys zur Seite. "Das kam erfreulich überraschend", sagt Schmid, der nun von einem Team engagiert wurde, das momentan buchstäblich am Boden liegt. Die Füchse belegen den letzten Tabellenplatz, entließen vergangene Woche Manager Uli Egen und Co-Trainer Karel Lang und sehen mit dem Rückzug des Hauptsponsors Ralf Pape einer ungewissen Zukunft entgegen. "Doch das sehe ich als reizvolle Aufgabe", sagt Schmid, der in Trainer Didi Hegen einen fachkundigen Nebenmann sieht. "Didi hat die nötige Erfahrung als Spieler und als Trainer. Er kann mit der derzeitigen Situation umgehen. Wir sind am Boden - es kann also nur bergauf gehen."

Heute geht es allerdings erst einmal nach Hamburg in die Color Line Arena. Die entwickelte sich in den vergangenen Heimspielen der Freezers zur Schießbude. 23 Tore fielen in den Partien der Hanseaten gegen Iserlohn und Augsburg. Doch garantierte die hohe Trefferquote den angriffsfreudigen Gastgebern keine Siege. Mit 6:8 musste sich das Team von Trainer Mike Schmidt den Roosters aus Iserlohn beugen. Die Verteidigung wird zu oft vernachlässigt. "Es können nicht alle immer mit nach vorne springen", monierte Schmidt. Dies sind Parallelen zu den Füchsen, die sich ebenfalls mit der Defensivarbeit mächtig schwer tun.

Doch geht die Arbeit hinter den Kulissen der Füchse weiter. Hauptsponsor Ralf Pape stellt klar: "Wir wollen die Saison ordentlich zu Ende spielen. Deshalb war eine Klärung des Co-Trainerpostens nötig. Wir werden uns auch weiterhin auf dem Spielermarkt umsehen und auch unsere letzte Ausländerlizenz vergeben."

Eine Überlegung, in der auch die Genesung von Torhüter Christian Rohde eine Rolle spielt. Seit Dienstag steht Rohde wieder im Training, wird jedoch noch Zeit brauchen, um Fitness und Reflexe auf DEL-Niveau zu trimmen. Ist Rohde fit, könnten er und Ehelechner auflaufen, während Levente Szuper hin und wieder zu Gunsten eines Feldspielers aussetzt. Immerhin müsste mit der Vergabe der letzten Ausländerlizenz stets einer der ausländischen Spieler auf die die Tribüne.

In dem Tumult der vergangenen Wochen ist diese Bereitschaft ein Zeichen: Kampflos wollen die Füchse die Saison nicht zu Ende bringen."Wir sind derzeit am Boden - es kann also nur noch bergauf gehen"


12.10.2006 Von Björn Goldmann
waz.de
Gruß

Micha

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