1. Keine Ahnung
2. Keine Ahnung
3. Wikipedia meint:
Da Eisenpimmel als Satire auf prollige Deutschpunk-Bands angelegt ist, ist dies auch der musikalische Stil der Band, jedoch auf einer subtil höheren Ebene, die an den komplexeren Songstrukturen, mehrstimmigen Gesängen und musikalischen Zitaten erkennbar wird. Einzelne Songs zeigen auch eine stilistische Vielfalt, indem andere Musikrichtungen wie Schlager ("Malle Mallorca") oder Rockabilly ("Zu viele Weiber, zu wenig Zeit") persifliert werden. Textlich wird der satirische Charakter noch deutlicher, häufig verwendete Stilmittel für das Prollklischee sind neben der typischen Themenwahl beispielsweise Grammatikfehler ("Ich habe meine Paletten getrinkt"), das Singen in Ruhrdeutsch, in den Texten vorkommende Pointen sowie Anspielungen auf andere Bands (z.B. Ton Steine Scherben: "Wir müssen hier raus, mit unserm Leben/wir leben im Zuchthaus und nicht daneben"). Um die Gefahr zu vermeiden, dass aufgrund des unpolitischen Stils rechte Kreise als Hörer gewonnen werden, hat die Band in ihren Interviews und im Song "Gib dem Kind wat auf die Fresse" eindeutig Stellung gegen Nazis bezogen.
Wo Genie und Wahnsinn sich verbinden - Wo Worte nicht nach Lüge stinken
Gibt es noch ’nen ander’n Weg, der steinig ist - Aber den es lohnt zu geh’n
-Böhse Onkelz-